Partner des ALTENPFLEGE Zukunftstages 2019

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.
www.bpa.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Pflegefachpersonen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege, und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in allen Versorgungsbereichen. Er setzt sich ein für die Weiterentwicklung der beruflichen Pflege und gute Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN), der European Federation of Nurses Associations (EFN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR).
www.dbfk.de

In der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) arbeiten die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Der Paritätische Gesamtverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Deutschland und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) zusammen, die mit rund 118.000 Einrichtungen und Diensten einen Großteil der sozialen Daseinsvorsorge in Deutschland gewährleisten. In der freien Wohlfahrtspflege arbeiten etwa 1,9 Millionen Menschen hauptamtlich. Rund 3 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Ihr gemeinsames Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit durch gemeinschaftliche Initiativen und sozialpolitische Aktivitäten.
www.bagfw.de

Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) mit Sitz in Essen ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands. Er vertritt bundesweit konsequent die Belange und Interessen von über 1.600 Mitgliedseinrichtungen der ambulanten, teil- und vollstationären Alten- und Behindertenhilfe. Damit ist der VDAB die starke Stimme und ein zuverlässiger Rückhalt der privaten, professionellen Pflege in Deutschland. Und das seit über 25 Jahren. VDAB-Mitglieder sind überwiegend mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Der VDAB ist der einzige Verband, der sich im Rahmen einer „Charta der professionellen Pflege in Deutschland“ für die Grundrechte von Pflegeunternehmern stark macht. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vdab.de.

Der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) vertritt die Interessen der Einrichtungen der stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfe, der Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der Gemeinwesenarbeit auf bundespolitischer Ebene. Er vertritt direkt rund 1.950 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe mit 176.000 Plätzen sowie über 1.400 ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste. Zudem sind fast dreiviertel der diakonischen Pflegeschulen und Akademien im DEVAP organisiert. Der DEVAP ist Mitglied des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e. V. (Diakonie Deutschland). Mehr Informationen erhalten Sie unter www.devap.info.

Der Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD) ist ein bundesweit tätiger und selbstständiger Fachverband für Altenhilfe und ambulante Pflege innerhalb des Deutschen Caritasverbands mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Der VKAD vertritt die Interessen seiner über 1.200 Mitgliedseinrichtungen durch politische Lobbyarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und fachliche Expertise in enger Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband. Seine Aufgaben nimmt der VKAD mit Büros in Freiburg und Berlin wahr. Der Fachverband wurde 1963 gegründet. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vkad.de.

Am 01.12.1974 gründeten staatlich anerkannte AltenpflegerInnen den Deutschen Berufsverband für Altenpflege e.V. (DBVA). Er ist der einzige Verband, der sich ausschließlich für die Belange der in der Altenpflege Tätigen einsetzt. Er macht dies auf vielen Ebenen, so hat er u.a. am Altenpflegegesetz und an der “Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege” mitgearbeitet. Er wirkt aktuell an der konzertierten Aktion zur Verbesserung der Ausbildungs- und Pflegefachkräftesituation in der Altenpflege mit.
www.dbva.de

Das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) ist ein An-Institut der Universität Bielefeld und wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW gefördert. Träger ist die Gesellschaft zur Förderung der Pflegewissenschaft NRW e.V. (GFP). Es wurde 1995 mit dem Ziel gegründet, den Ausbau von Pflegewissenschaft und -forschung auf universitärer Ebene voranzutreiben. Die Aktivitäten des IPW zielen darauf ab, pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der pflegerischen Versorgung beitragen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von bedarfsangemessenen, evidenzbasierten Versorgungs- und Interventionskonzepten. Die drei Themenschwerpunkte des IPW sind: Konzept-, Methoden- und Instrumentenentwicklung, stationäre (Langzeit-)Versorgung und Ambulante Pflege/Community Health.
www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/ipw/

Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland. Zentrales Ziel der Forschung und der Lehre ist die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. 2005 wurde das IPP als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs 11 Human- und Gesundheitswissenschaften gegründet. Inzwischen forschen und lehren in neun Abteilungen und Arbeitsgruppen mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Stärken des IPP sind die interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und Gesellschaft.
www.ipp.uni-bremen.de

Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. mit Hauptsitz in Essen wurde 1988 gegründet und ist seitdem zu einem der bedeutendsten Verbände in der Pflegebranche herangewachsen. Rund 1.000 zumeist privat geführte Pflegedienste und Heime vertrauen heute unseren Leistungen und nutzen unser starkes Netzwerk. Der bad e. V. ist in zwölf Bundesländern mit eigenen Landesverbänden vertreten. Dort handeln wir u. a. Vergütungsbedingungen für Pflegedienste und Pflegesätze für Heime aus. Zudem müssen die Landesorganisationen zu geplanten Landesgesetzen und -vorschriften angehört werden. Diese haben seit der Föderalismusreform 2008 im Pflegebereich erheblich an Bedeutung gewonnen. Als Interessenvertretung unserer Mitglieder werden wir auch auf Bundesebene zu Änderungen pflegerelevanter Gesetze angehört.
www.bad-ev.de

Seit mehr als 120 Jahren ist das Vincentz Network bereits erfolgreich am Markt, doch der Blick richtet sich nach vorne: Als führendes Medienhaus der stationären und ambulanten Altenhilfe vermittelt und entwickelt Vincentz Network Fachinformationen und Wissen mit höchstem Anspruch an Aktualität, Relevanz und Qualität. Ob Verlagsprodukte wie Fachzeitschriften, Fachbücher, Arbeitshilfen oder top-aktuelle Newsletter, Datenbanken und Online-Angebote. Ob speziell zugeschnittene Angebote an Messen, Kongressen und Seminaren, die das Informationsnetzwerk zwischen Leitungs- und Pflegefachkräften, Autoren und Referenten spannen: Vincentz Network ist der führende Partner in der Altenhilfe. Weitere Informationen finden Sie unter www.vincentz.net.

Wir sind Premium-Mitglied bei Messen.de