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Digitalisierte Arbeitswelten

Banner Digitalisierte Arbeitswelten
Schöne, neue Arbeitswelt. Neben Pflegebedürftigen werden auch Pflegekräfte von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren – ihre Arbeitswelt wird sich in Zukunft fundamental verändern. Von zeitnaher Dokumentation über die nahtlose Tourenplanung bis hin zum Teilen von Echtzeitinformation – die Möglichkeiten einer digitalisierten Arbeitswelt bringen vielfältige Vorteile. Und steigern die Attraktivität von Pflegeberufen.

Digitalisierung wertet Arbeitsplätze auf

Die Zukunft der Pflege ist klar vorgezeichnet. Durch den demographischen Wandel werden immer mehr Menschen auf professionelle Pflege angewiesen sein – bei steigenden Kosten und knappem Personal. In diesem Spannungsfeld wird Pflege 4.0 zu dem Hoffnungsträger. Digitale Innovationen werden Pflegekräfte entlasten. Ein Vorteil, von dem auch Pflegebedürftige profitieren. „Pflegekräfte können sich auf das Menschliche in der Pflege konzentrieren, auf alles, was Technik nicht leisten kann“, sagt Trendexpertin Brigit Gebhardt. Eine positive Zukunftsvision, in der Technik dabei hilft, die Menschlichkeit wieder in den Fokus zu rücken.

Apps bringen Mehrwert

Tablets und Smartphones sind der erste Schritt auf dem Weg zu einer digitalisierten Arbeitswelt. Aber erst der Einsatz von speziellen Apps verwandelt einfache Hardware in effiziente Werkzeuge. Dementsprechend groß ist der Markt von Anwendungen für Pflegedienste. „Die Einrichtungen können mit den Apps die digitale Welt nutzen und einen Mehrwert für Mitarbeiter, Ärzte, Apotheken und Angehörige schaffen“, sagt Armin Kehler, Geschäftsführer von Heimbas.

Einsatzfelder von Apps:

  • Pflegedokumentation
  • Schlüsselverwaltung
  • Personalplanung
  • Digitale Patientenakten
  • Tourenplanung