ALTENPFLEGE connect
Wohnen und Quartier (Halle 1)

Wie sieht das Pflegeheim von morgen aus? Welche neuen rechtlichen Bestimmungen gibt es beim Brandschutz? Welche Infrastruktur und technischen Systeme ermöglichen das altersgerechte Wohnen der Zukunft?

Diesen und weiteren Fragen werden auf der connect Sonderfläche Wohnen und Quartier im intensiven Dialog beantwortet.

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
10:00

Ambulante Wohngemeinschaften - gestalten und umsetzen

Claudius Hasenau, Geschäftsführer APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH und Dr. Lutz H. Michel, Rechtsanwalt FRICS

Die „richtige“ Gestaltung ist der Erfolgsfaktor Nr. 1 für Wohngemeinschaften: Dazu gehört die Kalkulation der Kosten wie auch aller leistungsrechtlichen Erlöse aus dem SGB V, SGB XI und SGB XII. Die Referenten skizzieren die Eckpunkte und geben so erste Orientierung im Dschungel der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Vincent Network
Halle 1 iCal
10:25

PSG II  und III – Eine Chance für ambulante Wohngemeinschaften

Britta Klemm, Teamleitung Analyse / Beratung Sozialwirtschaft
BFS Service GmbH, Köln


Gewinner der Pflegereformen ist eindeutig die ambulante Pflege. Dies bedeutet eine große Chance für ambulante Wohnformen, vorausgesetzt die Rahmenparameter stimmen. Um das vorhandene Potenzial auszuschöpfen, sollten Erfolgs- und Risikofaktoren bekannt sein. In dem Vortrag werden die wichtigsten Gelingensfaktoren und Hindernisse einander gegenübergestellt.

Bank für Sozialwirtschaft
Halle 1 iCal
10:40

DoseSystem-Medikamente zur rechten Zeit

Jesper K Thomsen, Firmengründer

DoseSystem erinnert den Pflegebedürftigen an seine Medikamenteneinnahme. So kommen sie besser allein zurecht und die Angehörigen können sich sicher fühlen. Das Pflegepersonal im häuslichen Umfeld oder im Pflegeheim wird bei der korrekten Medikamenteneinnahme unterstützt. Dies sorgt für Sicherheit und einen effizienten Einsatz von Ressourcen – ohne Einbußen für die Qualität des Services oder die Lebensqualität der Pflegebedürftigen. Denn wir haben DoseSystem entwickelt, um Probleme zu lösen. Nicht, um neue zu schaffen. Deshalb wurde DoseSystem in enger Zusammenarbeit mit Pflegepersonal und Pflegebedürftigen in Dänemark gestaltet, entwickelt und getestet.

Dose System
Halle 1 iCal
11:00

Textile Böden in Altenpflegeheimen: ein No-Go?

Alexander Köthenbürger, Produktmanager textile Beläge, Forbo Flooring GmbH

Der textile Bodenbelag Flotex von Forbo vereint funktionale und ästhetische Aspekte in einem und eignet sich ideal für Anwendungen im Altenpflegebereich. Wie das funktioniert und welche Vorteile sich daraus ergeben, zeigt Forbo Flooring direkt live auf der Altenpflege. Sehen Sie das Produkt im Anwendungstest und stellen Sie direkt Ihre Fragen .

Forbo Flooring GmbH
Halle 1 iCal
11:30

Neuste Entwicklungen in der Kommunikations- und Sicherheitstechnik:
Spezialisierung auf „mobile“ Demente und sicherheitstechnische Konzeption am Beispiel Haus der Senioren, Gundelfingen/Donau

Markus Moll, Spitalleiter, Spital- und Vereinigte Wohltätigkeitsstiftung, Tradition in Pflege seit 1418, Gundelfingen/Donau und Gerhard Pfünder, minos Sicherheitstechnik GmbH, Polling

Umgang mit dementen Personen erfordert viel Übersicht, Aufmerksamkeit und Verantwortung. Ein auf den individuellen Pflegebetrieb zugeschnittenes Sicherungskonzept unterstützt Sie dabei. Als Ergebnis erhalten Sie hohe Sicherheit für Ihr Pflegepersonal, maximale Bewegungsfreiheit für die Bewohner sowie eine effiziente, wirtschaftliche Lösung für Ihr Haus

minos Sicherheitstechnik GmbH
Halle 1 iCal
12:00

Gemeinsam gestaltete Mahlzeiten sind Balsam für die Seele

Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft

Die Mahlzeiten des Tages: das ganz normale Frühstück-, Mittag-, Kaffee- und Abendessenangebot haben Glücksbringer-Potentiale. Sie können sich entfalten wenn die Essenszeiten der Bewohner/innen wertgeschätzt werden. Mit kleinen Blickrichtungskorrekturen und aufeinander zugehen werden Mahlzeiten so richtig kostbar.

H wie Hauswirtschaft
Halle 1 iCal
12:30

Tagespflegeangebote erfolgreich aufbauen

Peter Wawrik, Pflege Consulting Hellweg

Zentrale Ziele der Tagespflege(angebote) sind die Verbesserung der Unterstützungsmöglichkeiten für die Pflegebedürftigen und die Entlastung der pflegenden Angehörigen, dabei sind Tagepflege und Tagesbetreuungsangebote zu unterscheiden. Eine gelungene Tagespflege benötigt dazu erstens eine gute bauliche Struktur und zweitens eine gutes inhaltliches Konzept.

Vincent Network
Halle 1 iCal
13:00

Chancen von Synergien zwischen der Wohnungswirtschaft und der ambulanten Pflegewirtschaft anhand eines konkreten Projektes

Dipl.-Ing. Jörn Pötting, Pötting Architekten, Berlin

Mit seinem Büro hat Jörn Pötting für die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft die Modernisierung und Erweiterung eines Wohnhauses für altersgerechtes Wohnen aus der DDR Zeit vorgenommen. Anhand dieses Beispiels skizziert er die Chancen, die sich aus den Synergien zwischen der Wohnungswirtschaft und der ambulanten Pflegewirtschaft ergeben.

Tag der Wohnungswirtschaft
Halle 1 iCal
13:30

Barrierefreier Wohnraum plus Versorgungssicherheit – das inklusive Wohnkonzept Wohnen im Viertel in München

Michael Schrauth, Projektentwicklung/ Bereichsleitung Wohnen im Viertel, Agaplesion Ev. Pflegedienst gGmbH, München

Michael Schrauth stellt sin seinem Vortrag das inklusive Wohnkonzept Wohnen im Viertel in München vor. Dabei geht er nicht nur auf die konkrete Organisation vor Ort ein sondern wirft auch einen Ausblick auf die Rolle von ambulanten Pflegediensten bei der Entwicklung von Quartierskonzepten und die Chancen und Grenzen, die sich daraus ergeben.

Tag der Wohnungswirtschaft
Halle 1 iCal
14:00

Barrierefreiheit im Wohnumfeld und Stadtquartier. Fragen aus der Praxis an den Planer

Uwe Gutjahr, Dipl.-Ing. (FH) Architekt und freier Berater der Bayerischen Architektenkammer, Beratungsstelle Barrierefreiheit, München

Stadt und Raum Messe und Medien GmbH
Halle 1 iCal

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten