ALTENPFLEGE Programm

Mit unserem Veranstaltungskalender bekommen Sie einen umfassenden Überblick über sämtliche Termine während der ALTENPFLEGE. Wählen Sie ein Datum aus, und klicken Sie auf "Termine anzeigen".

ALTENPFLEGE connect - geführte Messerundgänge

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
12:00

12:00 - 13:00 Uhr
Geführter Messerundgang: Lebensqualität bei Demenz

Sabine Hindrichs, Pflegesachverständige, Stuttgarter Büro für Verfahrenspflege und Pflegefachberatung

Vincentz Network
Halle 4/Stand B59 iCal
12:01

Standbesuch bei der St. Anna-Stift Kroge GmbH

Stefan Nolte, Dipl.-Pflegepädagoge, Leiter der Modellstation "Silvia" im St. Anna-Stift Kroge

Am Modellstandort in Kroge wird die palliative Philosophie Silviahemmet umgesetzt. Es handelt sich um eine 1996 von Königin Silvia in Schweden ins Leben gerufene palliative Philosophie, die traditionelle, medizinpflegerische Konzepte in Frage stellt und den Blickwinkel auf den betreuungspflegerischen Ansatz verändert. Schwerpunkt sind Bildungskonzepte zu Symptomkontrolle, Team-/Angehörigenarbeit und Kommunikation. Untermauert wird das Konzept durch neue milieutherapeutische Ansätze.

St. Anna Stift Kroge
iCal
12:02

Standbesuch bei der Martin Elektrotechnik GmbH

Annette Martin, Martin Elektrotechnik GmbH

Nicht selten verlassen Menschen mit Demenz oder Orientierungsschwierigkeiten unbemerkt ihre Einrichtung. Das kann für den betreffenden Bewohner nicht nur gefährlich sein, sondern es kostet das Personal oft wertvolle Zeit – Zeit die besser in die eigentliche Pflege der Bewohner fließen sollte. Lösungen hierfür u.a. Anwendungsbereiche bieten die Schutzengel-Systeme der Firma Martin Elektrotechnik GmbH.

Martin Elektrotechnik GmbH
iCal
12:03

Standbesuch bei Ichò Systen

Steffen Preuß (Kommunikation und Gestaltung), ichó

ichó ist eine interaktive Kugel für Menschen mit Demenz, die auf äußeren Einflüsse wie Druck, Halten, Streicheln und Werfen reagieren kann.

ichó (Start-up)
iCal

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten

ALTENPFLEGE connect - Wohnen und Quartier (Halle 1)

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
10:00

Ambulante Wohngemeinschaften - gestalten und umsetzen

Claudius Hasenau, Geschäftsführer APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH und Dr. Lutz H. Michel, Rechtsanwalt FRICS

Die „richtige“ Gestaltung ist der Erfolgsfaktor Nr. 1 für Wohngemeinschaften: Dazu gehört die Kalkulation der Kosten wie auch aller leistungsrechtlichen Erlöse aus dem SGB V, SGB XI und SGB XII. Die Referenten skizzieren die Eckpunkte und geben so erste Orientierung im Dschungel der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Vincent Network
Halle 1 iCal
10:25

PSG II  und III – Eine Chance für ambulante Wohngemeinschaften

Britta Klemm, Teamleitung Analyse / Beratung Sozialwirtschaft
BFS Service GmbH, Köln


Gewinner der Pflegereformen ist eindeutig die ambulante Pflege. Dies bedeutet eine große Chance für ambulante Wohnformen, vorausgesetzt die Rahmenparameter stimmen. Um das vorhandene Potenzial auszuschöpfen, sollten Erfolgs- und Risikofaktoren bekannt sein. In dem Vortrag werden die wichtigsten Gelingensfaktoren und Hindernisse einander gegenübergestellt.

Bank für Sozialwirtschaft
Halle 1 iCal
10:40

DoseSystem-Medikamente zur rechten Zeit

Jesper K Thomsen, Firmengründer

DoseSystem erinnert den Pflegebedürftigen an seine Medikamenteneinnahme. So kommen sie besser allein zurecht und die Angehörigen können sich sicher fühlen. Das Pflegepersonal im häuslichen Umfeld oder im Pflegeheim wird bei der korrekten Medikamenteneinnahme unterstützt. Dies sorgt für Sicherheit und einen effizienten Einsatz von Ressourcen – ohne Einbußen für die Qualität des Services oder die Lebensqualität der Pflegebedürftigen. Denn wir haben DoseSystem entwickelt, um Probleme zu lösen. Nicht, um neue zu schaffen. Deshalb wurde DoseSystem in enger Zusammenarbeit mit Pflegepersonal und Pflegebedürftigen in Dänemark gestaltet, entwickelt und getestet.

Dose System
Halle 1 iCal
11:00

Textile Böden in Altenpflegeheimen: ein No-Go?

Alexander Köthenbürger, Produktmanager textile Beläge, Forbo Flooring GmbH

Der textile Bodenbelag Flotex von Forbo vereint funktionale und ästhetische Aspekte in einem und eignet sich ideal für Anwendungen im Altenpflegebereich. Wie das funktioniert und welche Vorteile sich daraus ergeben, zeigt Forbo Flooring direkt live auf der Altenpflege. Sehen Sie das Produkt im Anwendungstest und stellen Sie direkt Ihre Fragen .

Forbo Flooring GmbH
Halle 1 iCal
11:30

Neuste Entwicklungen in der Kommunikations- und Sicherheitstechnik:
Spezialisierung auf „mobile“ Demente und sicherheitstechnische Konzeption am Beispiel Haus der Senioren, Gundelfingen/Donau

Markus Moll, Spitalleiter, Spital- und Vereinigte Wohltätigkeitsstiftung, Tradition in Pflege seit 1418, Gundelfingen/Donau und Gerhard Pfünder, minos Sicherheitstechnik GmbH, Polling

Umgang mit dementen Personen erfordert viel Übersicht, Aufmerksamkeit und Verantwortung. Ein auf den individuellen Pflegebetrieb zugeschnittenes Sicherungskonzept unterstützt Sie dabei. Als Ergebnis erhalten Sie hohe Sicherheit für Ihr Pflegepersonal, maximale Bewegungsfreiheit für die Bewohner sowie eine effiziente, wirtschaftliche Lösung für Ihr Haus

minos Sicherheitstechnik GmbH
Halle 1 iCal
12:00

Gemeinsam gestaltete Mahlzeiten sind Balsam für die Seele

Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft

Die Mahlzeiten des Tages: das ganz normale Frühstück-, Mittag-, Kaffee- und Abendessenangebot haben Glücksbringer-Potentiale. Sie können sich entfalten wenn die Essenszeiten der Bewohner/innen wertgeschätzt werden. Mit kleinen Blickrichtungskorrekturen und aufeinander zugehen werden Mahlzeiten so richtig kostbar.

H wie Hauswirtschaft
Halle 1 iCal
12:30

Tagespflegeangebote erfolgreich aufbauen

Peter Wawrik, Pflege Consulting Hellweg

Zentrale Ziele der Tagespflege(angebote) sind die Verbesserung der Unterstützungsmöglichkeiten für die Pflegebedürftigen und die Entlastung der pflegenden Angehörigen, dabei sind Tagepflege und Tagesbetreuungsangebote zu unterscheiden. Eine gelungene Tagespflege benötigt dazu erstens eine gute bauliche Struktur und zweitens eine gutes inhaltliches Konzept.

Vincent Network
Halle 1 iCal
13:00

Chancen von Synergien zwischen der Wohnungswirtschaft und der ambulanten Pflegewirtschaft anhand eines konkreten Projektes

Dipl.-Ing. Jörn Pötting, Pötting Architekten, Berlin

Mit seinem Büro hat Jörn Pötting für die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft die Modernisierung und Erweiterung eines Wohnhauses für altersgerechtes Wohnen aus der DDR Zeit vorgenommen. Anhand dieses Beispiels skizziert er die Chancen, die sich aus den Synergien zwischen der Wohnungswirtschaft und der ambulanten Pflegewirtschaft ergeben.

Tag der Wohnungswirtschaft
Halle 1 iCal
13:30

Barrierefreier Wohnraum plus Versorgungssicherheit – das inklusive Wohnkonzept Wohnen im Viertel in München

Michael Schrauth, Projektentwicklung/ Bereichsleitung Wohnen im Viertel, Agaplesion Ev. Pflegedienst gGmbH, München

Michael Schrauth stellt sin seinem Vortrag das inklusive Wohnkonzept Wohnen im Viertel in München vor. Dabei geht er nicht nur auf die konkrete Organisation vor Ort ein sondern wirft auch einen Ausblick auf die Rolle von ambulanten Pflegediensten bei der Entwicklung von Quartierskonzepten und die Chancen und Grenzen, die sich daraus ergeben.

Tag der Wohnungswirtschaft
Halle 1 iCal
14:00

Barrierefreiheit im Wohnumfeld und Stadtquartier. Fragen aus der Praxis an den Planer

Uwe Gutjahr, Dipl.-Ing. (FH) Architekt und freier Berater der Bayerischen Architektenkammer, Beratungsstelle Barrierefreiheit, München

Stadt und Raum Messe und Medien GmbH
Halle 1 iCal

ALTENPFLEGE connect - Arbeitswelten und Prozesse (Halle 4A)

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
10:00

Vincentz Wissen – die Online-Mediathek für Fachinformationen in der Altenhilfe

Christoph Mischke, Produktmanager digitale Produkte , Vincentz Network

Vincentz Wissen, eine der umfangreichsten Wissensdatenbanken für die Altenhilfe, unterstützt Sie bei der Organisation des Berufsalltags. Egal ob ambulant oder stationär, Management oder Pflegepraxis: Sie haben jederzeit online Zugriff auf für Sie relevante aktuelle Zeitschriften, Bücher und Videos.

Vincentz Network
Halle 4A iCal
10:15

Die neue soziale Pflegeversicherung – Abrechnungsprüfung

Prof. Ronald Richter, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Professor für Sozialrecht und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW),

Das PSG III bringt nicht nur die Vorschriften der Sozialhilfe auf den neusten Stand sondern auch die Verschärfung der Abrechnungsprüfung im ambulanten Bereich. Was ist jetzt zu tun? – in einer Kurzfassung!

Vincentz Network
Halle 4A iCal
10:45

Braucht die Pflege den digitalen Wandel?

Michael Krauß, Geschäftsführer EVOCURA GmbH / Team Cairful Pflege

CSG Pradtke GmbH / Cairful
Halle 4A iCal
11:15

Die vereinfachte Pflegedokumentation - Wie erfolgt die erfolgreiche Umsetztung ambulant, stationär und teilstationär

Hans-Dieter Nolting, Geschäftsführer, IGES Institut GmbH

Vincentz Network
Halle 4A iCal
11:45

Die vereinfachte Pflegedokumentation in der Praxis - Produktpräsentation careplan SIS

Jens Biere, Verkaufsleitung Software, Standard Systeme GmbH

Die EDV-gestützte Umsetzung des neuen Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bietet Pflegenden viele ergänzende Vorteile.
Diese werden am Beispiel von careplan SIS von Standard Systeme anhand von SIS, Maßnahmenplan, Berichteblatt und Evaluation praxisnah aufgezeigt.


Standard Systeme GmbH
Halle 4A iCal
12:00

Chancen und Herausforderungen digitaler Tourenbegleiter in der ambulanten Pflege. Ziele des Verbundprojekts KOLEGE

Dr. Britta Busse, Projektmitarbeiterin im Team des Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen und Luka Philippi, Projektmitarbeiterin im Team der Qualitus GmbH, Köln

Im Vortrag wird das Projekt KOLEGE vorgestellt, das die Einführung digitaler Tourenbegleiter in der ambulanten Pflege untersucht. Im Zentrum steht der Praxisnutzen von Geräten und Software für Pflegekräfte und Pflegedienste, deren Zusammenarbeit, Kommunikation und Kompetenzentwicklung gestärkt werden sollen.

Institut für Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen und die Qualitus GmbH
Halle 4A iCal
12:30

Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze für ambulante Dienste

Andreas Heiber, System & Praxis Unternehmensberatung

Ein Überblick und eine Bewertung in Kürze:
- Die stichprobenhaften Abrechnungsprüfungen beginnen
- Neue Kundengruppen durch das Einstufungssystem?
- Pflegegrad 1: eine sehr heterogene Gruppe mit wenig Leistungen
- Die Umsetzung im SGB XII: der Gesetzgeber unterschätzt Pflegegad 1
- Gleiche Preishöhe für alle Leistungen: Änderungen beim Entlastungsbetrag


Vincentz Network
Halle 4A iCal
13:00

Dienstplanmanagement - Wirtschaftlichkeit und zufriedene Mitarbeiter

Michael Wipp, Geschäftsführer Care & Quality, Orphea Deutschland

Allein die Begrifflichkeiten der Wirtschaftlichkeit und zufriedener Mitarbeiter scheinen konträre Positionen darzustellen. Dem ist nicht so. Qualifiziertes Dienstplanmanagement basiert auf Regularien, die beides berücksichtigen. Die erforderlichen Grundlagen und die praktische Umsetzung werden in diesem Vortrag skizziert.

Vincentz Network
Halle 4A iCal
13:25

Dienst- und Einsatzplanung in der Pflege – bedarfsgerechte Personalplanung

Thomas Wötzel, Geschäftsführer BoS&S GmbH

Seit 25 Jahren entwickelt die BoS&S GmbH erfolgreich Software für die Pflegebranche und bietet innovative Produkte, bewährte Schulungskonzepte und bedarfsgerechte Beratung für ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflegeeinrichtungen. Seit Juli 2014 ist das Unternehmen Teil der NOVENTI Group

BoS&S GmbH
Halle 4A iCal
13:45

Herausforderung Personalmanagement und Abrechnung in der ambulanten Pflege.

Thorsten Kiwitter, Team und Verkaufsleiter, DZH Dienstleistungszentrale für Heil- und Hilfsmittelanbieter GmbH

Die Disposition der Personaleinsätze ist in der ambulanten Pflege ein Kernthema und immer wieder eine besondere Herausforderung. Wo Patienten rund um die Uhr pflegerische betreut werden müssen, sind Lösungen gefragt, die die Dienstplanung besonders einfach und effizient ermöglichen.
Wie können Sie Überstunden effektiv vermeiden und die Zeitkonten der Mitarbeiter weitestgehend ausgeglichen halten? Wie vermeiden Sie die aufwändige manuelle Planung Monat für Monat? Wie berücksichtigen Sie Wochenenddienste, Nachtschichten und Einsatzwünsche fair und stellen so die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter sicher? Mit welchen Tools können Sie einfacher, schneller und effektiver planen? Unser Kurzvortrag gibt Antworten.


DZH Dienstleistungszentrale für Heil- und Hilfsmittelanbieter GmbH
Halle 4A iCal
14:00

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff - wie wird der Paradigmenwechsel im Pflegeprozess umgesetzt?

Annegret Miller, Altenpflegerin, Kauffrau und Personalentwicklerin, exzellent Miller GbR

Pflege neu zu denken“ mit dem zentralen Aspekt der Selbstständigkeit wird anhand konkreter Beispiele aufgezeigt. Es werden Arbeitshilfen dargestellt, die eine zielgerichtete Prozesssteuerung erleichtern.
Dabei kann der Paradigmenwechsel gelingen, sowohl mit der Pflegeplanung nach den AEDL, als auch mit der entbürokratisierten Pflegedokumentation.


exzellenz Miller GmbH
Halle 4A iCal
14:35

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff - wie wird der Paradigmenwechsel in den IT-Systemen umgesetzt?

Carsten Roesner, Abteilungsleiter, opta data hard- und software GmbH

opta data Abrechnungs GmbH
Halle 4A iCal
15:00

Die neue soziale Pflegeversicherung – Entlastungsleistungen

Prof. Ronald Richter, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Professor für Sozialrecht und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW)

Besonders problematisch bei der Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze ist das Thema der Entlastungsleistungen. – Eine erste Orientierung:
• Können die Einsätze freikalkuliert werden?
• Welche Leistungen können überhaut erbracht werden?
• Wo ist die Abgrenzung zwischen Leistungen des Pflegedienstes und der niederschwelligen Angebote?


Vincentz Network
Halle 4A iCal

ALTENPFLEGE connect - Pflege und Beruf (Halle 4)

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
09:45

„Ich pflege gerne!" Der Kreativwettbewerb für Altenpfleger

Miriam Schmidt, Referentin Kommunikation & Marketing, Diakonie Neuendettelsau, Tanja Dietrich und Karsten Hildebrandt, beide Altenpflegekräfte bei der Diakonie Neuendettelsau

Der Kreativwettbewerb der Diakonie Neuendettelsau ruft Auszubildende und Fachkräfte in der Altenpflege auf, über Beiträge in Form von Texten, Bildern, Videos oder Vertonungen Einblicke in ihre Arbeit zu geben und die Momente zu zeigen, die sie für ihren Beruf motivieren. Unter dem Motto „Ich pflege gerne“ freuen wir uns auf kreative Beiträge, Geschichten und Momente, die den Beruf des Altenpflegers besonders machen.

Diakonie Neuendettelsau
Halle 4 iCal
10:00

Pflegeteams stärken - Krankenhauseinweisungen senken

Prof. Christel Bienstein, Präsidentin DBfK / Leitung Departement für Pflegewissenschaft, Universität Witten

Sind Pflegeteams entsprechend befähigt und ausgestattet, können sie Bewohnern viele Krankenhauseinweisungen ersparen. So das Fazit eines Forschungsprojekts von Pflegewissenschaftlern. Gemeinsam mit Pflegeteams haben sie ein Interventionsmodell entwickelt, das praxisnah erläutert, wie sich Einweisungen senken lassen und die Zufriedenheit von Bewohnern und Mitarbeitern steigt.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal
10:30

Mit klarem Profil zum attraktiven Arbeitgeber

Dr. Thomas Hilse, HILSE:KONZEPT Management- und Kommunikationsberatung,

Arbeitgeber im Pflegesektor stehen vor der zentralen Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter für neue Versorgungsangebote und unternehmerisches Wachstum zu finden. Mindestens genauso herausfordernd stellt sich aber auch die Mitarbeiterbindung dar. Ein klares Profil im Sinne einer Arbeitgebermarke trägt dabei nachhaltig zur Arbeitgeberattraktivität bei - nach innen wie nach außen. Der Kurzvortrag stellt die wesentlichen Elemente einer Arbeitgebermarke vor.

Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen (IFTRA)
Halle 4 iCal
11:30

"Gay Not Grey" - Eine schwule Kostümshow

Dr. Marco Pulver, Veronika Schulze, Marcel Potrykus, Hubert Hamm, Thorsten Lampe, Olaf Namczek, Martin Morgenstern, Lutz Potthoff Netzwerk Anders Altern, Schwulenberatung Berlin gGmbH

Seit 2008 organisiert das Netzwerk Anders Altern als Seniorenprojekt der Schwulenberatung Berlin in Kooperation mit externen Künstler*innen ein schwules Kostümspektakel für Jung und Alt. Es geht um das Spiel mit dem eigenen Aussehen und der Geschlechterrolle. Schwule, Lesben, Transidente und alle, die sich irgendwie "anders" fühlen, sind Hauptakteur*innen der Show – keine Bühnenprofis, sondern v.a. ältere Menschen, zum Teil mit körperlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedarf, nehmen teil.

Netzwerk Anders Altern
Halle 4 iCal
12:00

Geführter Messerundgang: "Lebensqualität bei Demenz": Impulsvortrag

Sabine Hindrichs, Pflegesachverständige, Stuttgarter Büro für Verfahrenspflege und Pflegefachberatung

Impulsvortrag zum Messerundgang "Lebensqualität bei Demenz"
Halle 4 iCal
12:30

We Will Rock You!

Armando Sommer, Wir sind Altenpflege e.V.

Der Verein „Wir Sind Altenpflege e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Musik und Klänge in den Alltag zu integrieren. Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche und Einrichtungen der Altenpflege werden beim Aus- oder Aufbau von Konzepten unterstützt. Es entstehen Konzepte für Musik- und Klangkultur in der Altenpflege.

Wir sind Altenpflege
Halle 4 iCal
13:00

Die Fortbildung "Geprüfte[r] Fachhauswirtschafter[in] in Bayern

Judith-Regler-Keitel, Fortbildungszentrum Triesdorf

Die Fachhauswirtschafterin ist eine hauswirtschaftliche Fachkraft. Sie wird in Bayern im Sinne des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes konzeptabhängig als Fachkraft im Bereich der sozialen Betreuung stationär zu versorgender Menschen anerkannt. Senioreneinrichtungen, z.B. mit Wohngruppenkonzepten bzw. Tagespflege schätzen die Fachhauswirtschafterin als Fachkraft, v.a. aufgrund des Fachkräftemangels in der Pflege.

Fortbildungszentrum Triesdorf
Halle 4 iCal
13:30

Gerontologische Kompetenzen für Pflegekräfte

Birte Schöpke, Studiengangsleiterin für den Master Angewandte Gerontologie (M. A.) an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Die Pflege- und Versorgungsbedarfe einer alternden Gesellschaft konfrontieren Pflegekräfte mit geänderten Handlungs- und Qualifizierungsansprüchen. Eine Lösung bietet hierbei die Wissenschaftsdisziplin Gerontologie, die stark interdisziplinär ausgerichtet ist. Der Vortrag geht der Frage nach, welche gerontologischen Fachkompetenzen für Pflegekräfte im Rahmen eines berufsbegleitenden Master-Studiengangs notwendig sind.

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH
Halle 4 iCal
13:45

Neue Qualifizierungsmöglichkeiten: Fachkräfte in der Altenhilfe

Dirk Müller, MAS (Palliative Care), Exam. Altenpfleger, Fundraising-Manager (FH), Leiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im UNIONHILFSWERK, Vorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie, Vorsitzender Hospiz- und PalliativVerband Berlin, Vorstand Deutscher Hospiz- und PalliativVerband

Weiterbildung ist in der Altenpflege unerlässlich. Es geht nicht um bloße Infor¬mationsaufnahme, vielmehr um gemeinsames Lernen, um gemeinsame Entwicklung, die auch aus der Erfahrung, aus Erfolgen und Misserfolgen gespeist wird. Hierzu gehören die Reflexion des eigenen Tuns, das Schulen der Beobachtungsgabe, die Fähigkeit, Beobachtungen zu verbalisieren, und das gemeinsame Gespräch. Aus- und Weiterbildung verändert Haltungen zum Positiven, und es können sich Prozesse entwickeln, die dem Oberbe¬griff „lernende Organisa¬tion“ gerecht werden.

Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie (FGPG) e.V.
Halle 4 iCal
14:00

Spielen baut Brücken zwischen Menschen

Petra Fiedler, Diplom-Sozialarbeiterin, Altentherapeutin und Spielautorin

Wenn die Sprache versagt und Sinnesbeeinträchtigungen die Kommunikation erschweren, können geeignete Spiele alte Menschen aus ihrer Isolation und ihrem Stimmungstief herausführen. Das Erleben von Freude und Zugehörigkeit steht im Mittelpunkt von Spielangeboten in der Altenhilfe. Hierzu gibt es viele praktische Anregungen.

Vincentz Network
Halle 4 iCal
14:30

Aufgepasst und mitgemacht! Redensarten-BINGO & Lieder-BINGO

Dr. Andrea Friese, Pädagogin und Fachtherapeutin für Hirnleistungsstörungen

Die meisten Senioren spielen gerne BINGO. Und sie kennen so viele Redensarten und alte Volkslieder, dass ihnen keiner etwas vormachen kann. Bei diesen Ressourcen setzen die beiden BINGO-Spiele an; sie eignen sich für gemischte Gruppen mit demenziell Erkrankten genauso wie für die Einzelbetreuung. Spielen Sie doch selbst eine Runde mit! Die Buch- und Spieleautorin erläutert, wie Sie das Spiel einsetzen können.

Vincentz Network
Halle 4 iCal
15:00

Fördern Sie Ihre Bewohner mit Musik und Bewegung

Bettina M. Jasper, Dipl. Sozialpädagogin, Denk-Werkstatt® und Simone Willig, Dipl.-Musiktherapeutin

Sie sind auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Ihre Bewohner zu aktivieren, aber haben im Grunde schon alles ausprobiert? Dann gehen Sie mit unseren Expertinnen neue Wege und fangen Sie an, bekannte Aktivierungseinheiten zu kombinieren. Bettina M. Jasper und Simone Willig machen es Ihnen vor - verbinden Musik mit Bewegung und Gehirntraining. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Musik versteckte Erinnerungen wecken und Ihre Bewohner körperlich fit halten.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal
15:30

Aktivierung durch Gesprächsimpulse

Maria Metzger

Die spontane Idee für die ersten Minuten der Gruppenstunde ist gesucht, oder Sie möchten eine kurze Zeitspanne überbrücken? Der Aktivierungsblitz hilft Ihnen Brücken zu Ihren Teilnehmern zu bauen. Mit kurzen Gesprächsimpulsen, die völlig ohne Vorbereitung einzusetzen sind. Er garantiert Ihnen ein spielend leichtes Aktivieren und gibt Sicherheit in jeder Situation.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal

ALTENPFLEGE connect - Verpflegung und Hauswirtschaft (Halle 5)

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
10:00

Begrüßung und Kurzvorstellung der Zeitschrift pro Hauswirtschaft

Darren Klingbeil-Baksi, Redakteur, Zeitschrift pro Hauswirtschaft, Vincentz Network

Vincentz Network
Halle 5 iCal
10:00

Was machen Bewohner, wenn Sie wohnen? Der Beitrag der Alltagsbegleitung für einen gelingenden Alltag

Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft

Es ist an der Zeit, die Fachlichkeit zu beschreiben, mit der Alltagsbegleitung wirksam wird. Die Verbindung von handwerklichem Können mit einer sich an den Personen und den jeweiligen Situationen orientierenden Kommunikation und Beziehungsgestaltung legt dazu die Basis. Ein integrativer Ansatz, in dem verschiedene Disziplinen genutzt werden, bringt den Erfolg.

H wie Hauswirtschaft
Halle 5 iCal
10:20

Wohnen und Wohnumfeld - Lebensqualität im Fokus:Hell, heller, am hellsten

Prof. Dr. Angelika Sennlaub, Hochschule Niederrhein, Krefeld

Wie hell ist hell genug? Welche Farbe soll das Licht haben? Im Vortrag werden diese Fragen beantwortet. Sie werden anhand der drei wesentlichen Wirkungen begründet, die für das Pflegeheim wichtig sind: Licht wirkt auf das Sehen, auf den Tag-Nacht-Rhythmus und auf die Stimmung.

Hochschule Niederrhein, Krefeld
Halle 5 iCal
10:40

Wohnen und Wohnumfeld - Lebensqualität im Fokus: Innovative Haustechnik - länger selbstständig im eigenen Wohnumfeld

Prof. Dr. Michael Greiner, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Die Haushaltstechnik trägt seit jeher dazu bei, hauswirtschaftliche Arbeiten zu erleichtern oder sogar erst zu ermöglichen. Auch im Bereich der Altenpflege können technische Innovationen die Bewältigung diverser Pflegeleistungen ermöglichen aber auch für eine längere Phase der Eigenbestimmtheit sorgen.

Hochschule Weihenstefan-Triesdorf
Halle 5 iCal
11:00

Aus- und Fortbildung in der Hauswirtschaft - Fachkräfte in neuen Wohnformen, in der Tagespflege sowie im ambulanten Dienst - Gesprächsrunde mit Fach- und Führungskräften zu den Anforderungen in der Ausbildung und im Berufsalltag

Dr. Bernhard Opolony, MDirig, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Gisela Miethaner, MRin, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Ute Sprachmüller, Hauswirtschaftliche Einsatzleitung bei einem amb. Pflegedienst, Anna Wodniok, Hauswirtschaftsleitung im BRK Seniorenzentrum St. Martin (Füssen), Alexandra Grosch und Heidrun Witschel, angehende Fachhauswirtschafterinnen

Gesprächsrunde mit Fach- und Führungskräften zu den Anforderungen in der Ausblidung und im Berufsalltag

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF)
Halle 5 iCal
12:00

Bedürfnis- und bedarfsgerechte Ernährung - Qualitätsstandards von DNQP und DGE als Basis für optimales Schnittstellenmanagement

Ricarda Holtorf, Dipl oec. troph., Referat Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung, DGE und Dr. rer. medic. Daniela Holle, MScN, DZNE, Standort Witten

Qualitätsstandards von DNQP und DGE helfen den einzelnen Berufsgruppen, sicher im Berufsalltag zu agieren. Was beide Standards miteinander verbindet, ist, dass die Kommunikation an den Schnittstellen gut funktionieren muss, um jeden Bewohner optimal zu versorgen und zu verpflegen.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
Halle 5 iCal
13:00

Begrüßung und Kurzvorstellung der Zeitschrift pro Hauswirtschaft

Darren Klingbeil-Baksi, Redakteur, Zeitschrift pro Hauswirtschaft, Vincentz Network

Vincentz Network
Halle 5 iCal
13:00

Kochshow "Ernährung in der finalen Phase"

Herbert Thill, Koch und Küchenmeister, Mitbegründer von smoothfood und Experte für Seniorengastronomie

Was möchten wir bewirken mit den Bemühungen von Küche und allen anderen Abteilungen in der finalen Phase? Wann beginnt die übertriebene Einmischung? Was ist gewünscht, was wird noch zugelassen, was sollten wir unterlassen? Können wir wissen, was sich der Mensch in der finalen Phase noch wünscht? Lässt diese Phase noch Experimente zu? Viele Fragen mit einem großen Fragezeichen ...

smoothfood
Halle 5 iCal
14:15

Mehr als Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Qualität – Wie eine intelligente textile Versorgung die Hauswirtschaft und Pflege bereichert

Die textile Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen ist für viele Bewohner ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden, aber sie spielt auch für die Pflegemitarbeiter eine große Rolle. Die Hauswirtschaft hat eine Schlüsselfunktion für die Qualität und Wirtschaftlichkeit der textilen Versorgung - unabhängig davon, ob eine interne oder externe Aufbereitung erfolgt. Eine intelligente und professionelle Versorgung kann Hand in Hand mit Hauswirtschaft und Pflege zu einem Erfolgsfaktor einer Einrichtung werden. Dabei hilft insbesondere das textile Controlling. Um andererseits Hygienerisiken für Pflegebedürftige und Mitarbeiter zu vermeiden, müssen Einrichtungen - oder der textile Dienstleister - beim Bearbeiten der Textilien hygienische Vorgaben einhalten.

Deutscher Textilreinigungs-Verband e.V. und Partner
Halle 5 iCal
14:15

Mehr als Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Qualität – Wie eine intelligente textile Versorgung die Hauswirtschaft und Pflege bereichert

Henrik Bier, Mitglied des Präsidiums im Deutschen Textilreinigungs-Verband e.V.

Textiles Controlling - wie aus der Wäscheversorgung ein echter Mehrwert entstehen kann
Halle 5 iCal
14:35

Mehr als Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Qualität – Wie eine intelligente textile Versorgung die Hauswirtschaft und Pflege bereichert

Enrico Gimpert, Geschäftsführer, dieGesundheitsWäsche GmbH & Co. KG

Einsatz und hygienische Wiederaufbereitung von Wischbezügen im Gesundheitswesen
Halle 5 iCal
14:55

Mehr als Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Qualität – Wie eine intelligente textile Versorgung die Hauswirtschaft und Pflege bereichert

Martin Steiner, Leiter Fachgebiet Textil und Mode der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

Umgang mit Wäsche aus Bereichen mit erhöhter Infektionsgefahr
Halle 5 iCal
15:15

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Entlastung und Unterstützung nach Pflegestärkungsgesetz: Das Dienstleistungszentrum Erkheim

Christian Seeberger, Erster Bürgermeister Markt Erkheim

Der Markt Erkheim ist Träger eines Dienstleistungszentrums für haushaltsnahe Angebote. Durch professionelle und qualitätsgesicherte Dienstleistungen sowie das Angebot der Nachbarschaftshilfe zeigt sich Erkheim als attraktive und lebenswerte Kommune für alle Generationen, die im Alltag Unterstützung benötigen. Das Projekt wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Bürgermeister Markt Erkheim
Halle 5 iCal
15:30

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Entlastung und Unterstützung nach Pflegestärkungsgesetz:Qualität durch DIN SPEC 77003

Antje Michel, Koordinatorin Mehrgenerationenhaus Markt Weidenbach

Mehrgenerationenhäuser bieten haushaltsnahe Dienstleistungen an. Das Mehrgenerationenhaus Weidenbach richtet sich bei Kundengewinnung und -betreuung nach der DIN SPEC 77003. Das Umsetzen der Norm, der Aufbau des verbundenen Qualitätsstandards und dessen Nutzen im täglichen Betrieb, sowie die DIN SPEC 77003 selbst werden hier anwendertauglich dargestellt.

Mehrgenerationenhaus Markt Weidenbach
Halle 5 iCal

ALTENPFLEGE - Programm aveneo

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
10:00

Lückenloses Vitaldatenmonitoring von Bewohnern

Erkennen von Stürzen in der häuslichen Umgebung, ohne die Privatsphäre zu verletzen. Neben dem Aufenthaltsort kann zudem die Atemfrequenz festgestellt werden.

Ilmsens GmbH, Ilmenau
Halle 1/aveneo iCal
10:07

Aktuelles Wissen – schnell verfügbar

Aktuelles Wissen – schnell verfügbar, praxisnah, relevant, evidenzbasiert, motivierend für die Pflege aufbereitet.

DIFEP KG, Celle
Halle 1/aveneo iCal
10:14

Notruf neu definiert: einfach, smart und sicher

Vorstellung einer cloud basierten Notruflösung, die jederzeit an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Jinio, Wachtberg (bei Bonn)
Halle 1/aveneo iCal
10:21

Wärmflascheninnovation: sicherer bei längerer Wärme

Zum Thema Wärmeflaschen scheint alles gesagt. Vorgestellt wird ein System, dass nicht nur sicherer, sondern auch länger Wärme für die Nutzer vorhält.

WFI Wärmflascheninnovation UG, Gröbenzell
Halle 1/aveneo iCal
10:30

Das smarte Pflegebett. Mehr Freiheit. Mehr Sicherheit

Robert Efinger, Sales & Marketing Director, Hermann Bock GmbH,
Andrea Guhe Strothmann, PDL,Blombergklinik,
Michaela Schrumpf, Heimleitung, SenaCura, Sozialzentrum Salzburg-Lehen


Hermann Bock GmbH
Halle 1/aveneo iCal
10:45

Interaktive Videos für therapeutische Anwendungen

Therapeutische Anwendungen (z.B. Sturzprävention, Gedächtnistraining) werden spielerisch in interaktiven Videos umgesetzt.

RetroBrain R&D UG, Hamburg
Halle 1/aveneo iCal
10:52

Beratung online

Vorgestell wird ein Online Beratungsportal für Hilfsmittel, das sich auf Kernfragen der Altenpflege (u.a. Demenz) spezialisiert hat.

ClaraVital, Seevetal
Halle 1/aveneo iCal
11:00

Durch Raum und Zeit – Mobil vom Bett ins Bad. Eine systemische Lösung.

Halle 1/aveneo iCal
11:30

SKIG-Seniorenkost im Glas: Kulinarischer Genuss anders gedacht

Kulinarischer Genuss anders gedacht. Schmackhafte, altersgerechte Portionen für den ambulanten sowie stationären Bereich klassisch zubereitet.

Staubach-Geronto-LOGISCHEErnährung, Petersberg
Halle 1/aveneo iCal
11:37

Medikamente zur rechten Zeit

Gemeinsam mit Pflegenden und Angehörigen wurde ein System entwickelt, das Patienten termingerecht an die Einnahme der Medikamente erinnert.

DoseSystem ApS, Espergærde, Dänemark
Halle 1/aveneo iCal
11:44

Verordnungsmanagement ermöglicht optimale Versorgung

Die Erfassung und Bearbeitung von Verordnungen erfordert einen erheblichen Zeitaufwand. Eine intelligente Analyseplattform erfasst selbst analoge Daten.

VM – Optimal GmbH, Bonn
Halle 1/aveneo iCal
11:51

Innovative Badobjekte individuell und werkzeuglos an die eigenen Bedürfnisse anzupassen

Die vorgestellten Badobjekte lassen sich mühelos, individuell und werkzeuglos an die Bedürfnisse anpassen. Die vorhandenen Flächen im Bad können so optimal ausgenutzt werden und erleichtern die tägliche Hygiene für alle Beteiligten.

ROPOX, Naestved, Dänemark
Halle 1/aveneo iCal
11:58

Hatuk - der Handtuchhaken, der ein Herunterfallen verhindert

Vorgestellt wird ein Handtuchhaken, der ein Herunterfallen der Handtücher verhindert. Patentiertes Design. Simple Montage.

HATUK, Ingolstadt
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12:05

Interaktive Therapiekugeln eröffnen neue digitale Kommunikationsoptionen

Eine interaktive Therapiekugel eröffnet in der Kommunikation mit Menschen mit einer Demenz neue digitale Kommunikationsoptionen.

ichó Gruppe, Düsseldorf
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12:12

Wisibi – Die Betteinlage, die Nässe erkennt

Bei der Pflege von Personen die an einer Harninkontinenz leiden, kann es vorkommen, dass sie in der Nacht lange Zeit auf einer nassen Unterlage liegen müssen. Ein waschbares Erkennungssystem informiert Pflegende zuverlässig.

Texible GmbH, Hohenems, Österreich
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13:00

Talk: Shared spaces in der Pflege: Eine neue soziale Idee?“

Dr. Stefan Arend, Vorstand KWA
Dr. Matthias Faensen, advita Pflegedienst GmbH
Jörg Fischer, Feddersen Architekten
Dr. Thomas Hilse, HILSE:KONZEPT
Moderation: Michael Schlenke, The Caretakers


Feddersen Architekten
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13:45

Die Hygiene Tür

Moritz Seeger

Design und Technologie auf dem Weg zu einer „sauberen“ Lösung. Gefördert durch HEWI, Heinrich Wilke GmbH, Bad Arolsen u. Küffner Aluzargen GmbH & Co. OHG, Rheinstetten

Technischen Universität / Lehrstuhl für Industrial Design München
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13:55

Erinnerung(en).

Martin Fössleitner, Hi-Pe GmbH, Wien; Peter Bischoff, Küffner Aluzargen GmbH & Co. OHG, Rheinstetten

In Zusammenarbeit mit Angehörigen und Bewohnern werden Erinnerungen sichtbar und im Wohnumfeld der Bewohner visualisiert.

High Performance Vienna
Gesellschaft für angewandtes Informationsdesign GesmbH
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14:02

All in One.

Eine automatische Fallerkennung, eine Gegensprechanlage, eine Anruftaste sowie eine GPS und Geofencing-Funktion, die über ein GSM-Netz mit einem Cloud-basierten Monitoring-System verbunden ist, wird vorgestellt.

Sarita Care Tech, Aarhus, Dänemark
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14:09

Simplify digital life – digitale Services für älteren Benutzer

Eine einfach zu bedienende Serviceplattform kann indviduell auf die Bedürfnisse seiner älteren Benutzer angepasst werden. Der Kontakt mit Angehörigen oder Pflegediensten wird erleichtert.

TAVLA, Köln
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14:16

Care Watch: Eine multifunktionelle Uhr für besondere Bedarfe

Vorgestellt wird eine multifunktionelle Uhr, die sowohl zu Hause, in der Öffentlichkeit oder im stationären Bereich eingesetzt werden kann. Die Uhr bietet neben der Erkennung von besonderen Situationen (z.B. Sturz) auch eine Sprechverbindung an.

Care Watch, Coevorden, Niederlande
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14:21

Einrichten auf Schwedisch

Vorgestellt wird eine Möbelserie auch für ältere Nutzer, dass unter anderem in den Königin Silvia Pflegeeinrichtungen in Schweden eingesetzt wird.

Gärsnäs, Malmövägen, Schweden
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14:45

Musik als Medium zur Mobilisierung und zum Mitsingen.

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planerForum Freiraum (Halle 1)

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
11:30

Barrierefreiheit im Wohnumfeld und Stadtquartier

Uwe Gutjahr, Dipl.-Ing., FH Architekt und freier Berater der Bayerischen Architektenkammer Beratungsstelle Barrierefreiheit, München
Halle 1 iCal
11:45

Pflanzen im Therapie- und Sinnesgarten

Brigitte Hölscher, Grünreich – Beratung & Begleitung in Gartenfragen, Römnitz

Halle 1 iCal
12:00

Barrierefreie Gestaltung – Konzepte für die Zukunft

Gudrun Jostes, Dipl.-Ing., Sachverständige und Fachplanerin Barrierefreies Bauen, Kassel

Halle 1 iCal
14:30

Wohnen im Alter – sicher und komfortabel!

Christian Schindler, Dipl.-Ing., Innenarchitekt AKNW, Recklinghausen

Halle 1 iCal
14:45

Öffentliche Freiräume – Barrierefreie Gestaltung von Wegen, Treppen und Rampen

Gudrun Jostes, Dipl.-Ing., Sachverständige und Fachplanerin Barrierefreies Bauen, Kassel

Halle 1 iCal
15:00

Wohnen im Alter – Kriterien und Formen für die Gestaltung von Küchen und Bädern

Sabine Schmidt, Architektin Dipl.-Ing. FH, Arnsberg

Halle 1 iCal

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten