connect - Pflege und Beruf, Halle 4

Keine Teilnahme an connect 2017 mehr möglich!

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme an connect 2018 haben, sprechen Sie uns bitte frühzeitig an.

Ausgewähltes Datum: 26.04.2017

Uhrzeit Veranstaltung Ort  
09:45

„Ich pflege gerne!" Der Kreativwettbewerb für Altenpfleger

Miriam Schmidt, Referentin Kommunikation & Marketing, Diakonie Neuendettelsau, Tanja Dietrich und Karsten Hildebrandt, beide Altenpflegekräfte bei der Diakonie Neuendettelsau

Der Kreativwettbewerb der Diakonie Neuendettelsau ruft Auszubildende und Fachkräfte in der Altenpflege auf, über Beiträge in Form von Texten, Bildern, Videos oder Vertonungen Einblicke in ihre Arbeit zu geben und die Momente zu zeigen, die sie für ihren Beruf motivieren. Unter dem Motto „Ich pflege gerne“ freuen wir uns auf kreative Beiträge, Geschichten und Momente, die den Beruf des Altenpflegers besonders machen.

Diakonie Neuendettelsau
Halle 4 iCal
10:00

Pflegeteams stärken - Krankenhauseinweisungen senken

Prof. Christel Bienstein, Präsidentin DBfK / Leitung Departement für Pflegewissenschaft, Universität Witten

Sind Pflegeteams entsprechend befähigt und ausgestattet, können sie Bewohnern viele Krankenhauseinweisungen ersparen. So das Fazit eines Forschungsprojekts von Pflegewissenschaftlern. Gemeinsam mit Pflegeteams haben sie ein Interventionsmodell entwickelt, das praxisnah erläutert, wie sich Einweisungen senken lassen und die Zufriedenheit von Bewohnern und Mitarbeitern steigt.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal
10:30

Mit klarem Profil zum attraktiven Arbeitgeber

Dr. Thomas Hilse, HILSE:KONZEPT Management- und Kommunikationsberatung,

Arbeitgeber im Pflegesektor stehen vor der zentralen Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter für neue Versorgungsangebote und unternehmerisches Wachstum zu finden. Mindestens genauso herausfordernd stellt sich aber auch die Mitarbeiterbindung dar. Ein klares Profil im Sinne einer Arbeitgebermarke trägt dabei nachhaltig zur Arbeitgeberattraktivität bei - nach innen wie nach außen. Der Kurzvortrag stellt die wesentlichen Elemente einer Arbeitgebermarke vor.

Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen (IFTRA)
Halle 4 iCal
11:30

"Gay Not Grey" - Eine schwule Kostümshow

Dr. Marco Pulver, Veronika Schulze, Marcel Potrykus, Hubert Hamm, Thorsten Lampe, Olaf Namczek, Martin Morgenstern, Lutz Potthoff Netzwerk Anders Altern, Schwulenberatung Berlin gGmbH

Seit 2008 organisiert das Netzwerk Anders Altern als Seniorenprojekt der Schwulenberatung Berlin in Kooperation mit externen Künstler*innen ein schwules Kostümspektakel für Jung und Alt. Es geht um das Spiel mit dem eigenen Aussehen und der Geschlechterrolle. Schwule, Lesben, Transidente und alle, die sich irgendwie "anders" fühlen, sind Hauptakteur*innen der Show – keine Bühnenprofis, sondern v.a. ältere Menschen, zum Teil mit körperlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedarf, nehmen teil.

Netzwerk Anders Altern
Halle 4 iCal
12:00

Geführter Messerundgang: "Lebensqualität bei Demenz": Impulsvortrag

Sabine Hindrichs, Pflegesachverständige, Stuttgarter Büro für Verfahrenspflege und Pflegefachberatung

Impulsvortrag zum Messerundgang "Lebensqualität bei Demenz"
Halle 4 iCal
12:30

We Will Rock You!

Armando Sommer, Wir sind Altenpflege e.V.

Der Verein „Wir Sind Altenpflege e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Musik und Klänge in den Alltag zu integrieren. Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche und Einrichtungen der Altenpflege werden beim Aus- oder Aufbau von Konzepten unterstützt. Es entstehen Konzepte für Musik- und Klangkultur in der Altenpflege.

Wir sind Altenpflege
Halle 4 iCal
13:00

Die Fortbildung "Geprüfte[r] Fachhauswirtschafter[in] in Bayern

Judith-Regler-Keitel, Fortbildungszentrum Triesdorf

Die Fachhauswirtschafterin ist eine hauswirtschaftliche Fachkraft. Sie wird in Bayern im Sinne des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes konzeptabhängig als Fachkraft im Bereich der sozialen Betreuung stationär zu versorgender Menschen anerkannt. Senioreneinrichtungen, z.B. mit Wohngruppenkonzepten bzw. Tagespflege schätzen die Fachhauswirtschafterin als Fachkraft, v.a. aufgrund des Fachkräftemangels in der Pflege.

Fortbildungszentrum Triesdorf
Halle 4 iCal
13:30

Gerontologische Kompetenzen für Pflegekräfte

Birte Schöpke, Studiengangsleiterin für den Master Angewandte Gerontologie (M. A.) an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Die Pflege- und Versorgungsbedarfe einer alternden Gesellschaft konfrontieren Pflegekräfte mit geänderten Handlungs- und Qualifizierungsansprüchen. Eine Lösung bietet hierbei die Wissenschaftsdisziplin Gerontologie, die stark interdisziplinär ausgerichtet ist. Der Vortrag geht der Frage nach, welche gerontologischen Fachkompetenzen für Pflegekräfte im Rahmen eines berufsbegleitenden Master-Studiengangs notwendig sind.

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH
Halle 4 iCal
13:45

Neue Qualifizierungsmöglichkeiten: Fachkräfte in der Altenhilfe

Dirk Müller, MAS (Palliative Care), Exam. Altenpfleger, Fundraising-Manager (FH), Leiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im UNIONHILFSWERK, Vorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie, Vorsitzender Hospiz- und PalliativVerband Berlin, Vorstand Deutscher Hospiz- und PalliativVerband

Weiterbildung ist in der Altenpflege unerlässlich. Es geht nicht um bloße Infor¬mationsaufnahme, vielmehr um gemeinsames Lernen, um gemeinsame Entwicklung, die auch aus der Erfahrung, aus Erfolgen und Misserfolgen gespeist wird. Hierzu gehören die Reflexion des eigenen Tuns, das Schulen der Beobachtungsgabe, die Fähigkeit, Beobachtungen zu verbalisieren, und das gemeinsame Gespräch. Aus- und Weiterbildung verändert Haltungen zum Positiven, und es können sich Prozesse entwickeln, die dem Oberbe¬griff „lernende Organisa¬tion“ gerecht werden.

Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie (FGPG) e.V.
Halle 4 iCal
14:00

Spielen baut Brücken zwischen Menschen

Petra Fiedler, Diplom-Sozialarbeiterin, Altentherapeutin und Spielautorin

Wenn die Sprache versagt und Sinnesbeeinträchtigungen die Kommunikation erschweren, können geeignete Spiele alte Menschen aus ihrer Isolation und ihrem Stimmungstief herausführen. Das Erleben von Freude und Zugehörigkeit steht im Mittelpunkt von Spielangeboten in der Altenhilfe. Hierzu gibt es viele praktische Anregungen.

Vincentz Network
Halle 4 iCal
14:30

Aufgepasst und mitgemacht! Redensarten-BINGO & Lieder-BINGO

Dr. Andrea Friese, Pädagogin und Fachtherapeutin für Hirnleistungsstörungen

Die meisten Senioren spielen gerne BINGO. Und sie kennen so viele Redensarten und alte Volkslieder, dass ihnen keiner etwas vormachen kann. Bei diesen Ressourcen setzen die beiden BINGO-Spiele an; sie eignen sich für gemischte Gruppen mit demenziell Erkrankten genauso wie für die Einzelbetreuung. Spielen Sie doch selbst eine Runde mit! Die Buch- und Spieleautorin erläutert, wie Sie das Spiel einsetzen können.

Vincentz Network
Halle 4 iCal
15:00

Fördern Sie Ihre Bewohner mit Musik und Bewegung

Bettina M. Jasper, Dipl. Sozialpädagogin, Denk-Werkstatt® und Simone Willig, Dipl.-Musiktherapeutin

Sie sind auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Ihre Bewohner zu aktivieren, aber haben im Grunde schon alles ausprobiert? Dann gehen Sie mit unseren Expertinnen neue Wege und fangen Sie an, bekannte Aktivierungseinheiten zu kombinieren. Bettina M. Jasper und Simone Willig machen es Ihnen vor - verbinden Musik mit Bewegung und Gehirntraining. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Musik versteckte Erinnerungen wecken und Ihre Bewohner körperlich fit halten.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal
15:30

Aktivierung durch Gesprächsimpulse

Maria Metzger

Die spontane Idee für die ersten Minuten der Gruppenstunde ist gesucht, oder Sie möchten eine kurze Zeitspanne überbrücken? Der Aktivierungsblitz hilft Ihnen Brücken zu Ihren Teilnehmern zu bauen. Mit kurzen Gesprächsimpulsen, die völlig ohne Vorbereitung einzusetzen sind. Er garantiert Ihnen ein spielend leichtes Aktivieren und gibt Sicherheit in jeder Situation.

Vincentz Network GmbH & Co. KG
Halle 4 iCal

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten